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Die Mastabas westlich der Cheopspyramide
04.11.2018, 18:04

Двутомен археологически отчет за некропола от мастаби западно от пирамидата на Хеопс, изследвани през периода 1903-1907 от експедиция на университета в Лайпциг, водена от Георг Щайндорф (1861-1961). Загубените записки от тези работни кампании са открити и преработени от колегата на Щайндорф, Уво Хьолшер (1873-1963) и впоследствие издадени. Описани са цели 134 мастаби, даторани от "пирамидния период" на Старото царство (прибл. 2600-2195 г. пр. н.е.), като анализът им е неоценим принос в познанието за гробничната архитектура през онзи период.

Georg Steindorff, Uvo Hölscher, Alfred Grimm - Die Mastabas westlich der Cheopspyramide : nach den Ergebnissen der in den Jahren 1903-1907 im Auftrag der Universität Leipzig und des Hildesheimer Pelizaeus-Museums unternommenen Grabungen in Giza. Teil I: Text, Frankfurt am Main, Peter Lang, 1991

Georg Steindorff, Uvo Hölscher, Alfred Grimm - Die Mastabas westlich der Cheopspyramide : nach den Ergebnissen der in den Jahren 1903-1907 im Auftrag der Universität Leipzig und des Hildesheimer Pelizaeus-Museums unternommenen Grabungen in Giza. Teil II: Tafeln, Frankfurt am Main, Peter Lang, 1991

- на немски език, от Digital Giza- The Giza project at Harvard University, формат PDF.Свалянето става с десен бутон (downloading by right button) и Save as...

 

Added by: Admin | | Tags: Старо царство, мастаби, древноегипетска архитектура, Древен Египет, хеопс, Гиза, сдревноегипетска археология, пирамиди
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Im Jahre 1902 erhielt die Universität Leipzig eine Grabungskonzession für den westlich der Cheopspyramide und südlich der Chephrenpyramide gelegenen Friedhof, der zum Westfriedhof von Gîza gehört und Grabanlagen (sogenannte Mastabas) aus der 4.-6. Dynastie, also aus der «Pyramidenzeit» des Alten Reiches (um 2600-2195 v. Chr.) enthält. In den Jahren 1903-1907 konnte dann Georg Steindorff (1861-1951) in drei Kampagnen einen Teil dieses Westfriedhofes von Gîza freilegen, der heute als «Steindorff Cemetery» bezeichnet wird. Durch die Wiederauffindung des verloren geglaubten Manuskriptes von Georg Steindorff und seinem späteren Mitarbeiter Uvo Hölscher (1873-1963) sowie der dazugehörigen Pläne können jetzt neben einer detaillierten Beschreibung der Lage und Architektur jeder einzelnen Mastaba auch genaue Angaben über die jeweilige Fundlage der zahlreichen, heute überwiegend in den Museen in Kairo, Hildesheim und Leipzig aufbewahrten Einzelfunde gemacht werden. Es handelt sich um insgesamt 134 Mastabas, d.h. um 96 Mastabas mehr als bisher bekannt waren, so daß nach nunmehr über 80 Jahren mit der vorliegenden Publikation sowohl ein wesentlicher Beitrag zur Entwicklung der Grabarchitektur während der 4.-6. Dynastie als auch zur Sitte der privaten Bestattungen im Alten Reich (um 2670-2160 v. Chr.) gegeben werden kann.

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