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Ingrid Gamer-Wallert - Von Giza bis Tübingen. Die bewegte Geschichte der Mastaba G 5170
25.12.2018, 22:14

Очерк за древноегипетската мастаба от епохата на Старото царство, принадлежала на Сешемнефер III - вeзир на фараона Джедкаре Исеси от времето на V династия (XXIV в. пр. н.е.).
Главната камера на мастабата е пренесена през 1911 от Западния некропол на Гиза в Тюбинген, Германия от немския археолог Вилхелм Зиглин.

Ingrid Gamer-Wallert - Von Giza bis Tübingen. Die bewegte Geschichte der Mastaba G 5170. Tübingen:, Klöpfer & Meyer, 1998

- на немски език, от Digital Giza- The Giza project at Harvard University, формат PDF.Свалянето става с десен бутон (downloading by right button) и Save as...

 

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Die Grabkammer Seschemnofers III. ist im Schloss Hohentübingen ausgestellt und wird vom Museum der Universität Tübingen MUTverwaltet. Sie stand ursprünglich in der Nähe der Großen Pyramide des Cheops in Gizeh, wo sie um 2350 v. Chr. gebaut wurde. Sie ist ein Geschenk aus dem Jahr 1911 an die Tübinger Universität von Wilhelm Sieglin, einem Professor für antike Geographie, der sie in Ägypten im Rahmen einer Forschungsexpedition unter der Leitung des Archäologen Prof. Theodor Schreiber ausgraben ließ, käuflich erwarb und anschließend in Ägypten abbauen ließ.
Die Grabkammer ist 3,65 Meter lang, 1,45 Meter breit und 2,57 Meter hoch. Die bemalten Reliefbilder sind aus Nummulitkalk. Jede Wand besteht aus zwei bis drei großen Blöcken. Die Blöcke stoßen nicht in den Ecken aufeinander, sondern über eingearbeitete Winkelstücke.

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